Salon #11 – Schule als lernende Organisation

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Kunstpädagogischer Salon trifft Ada-Sophia Luthe. Der Salon #11 findet statt am Mittwoch 04. November von 18–20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen, Raum R12 R02 B28 im Institut für Kunst und Kunstwissenschaft.

Künstlerische Prozesse bei Schülerinnen und Schülern anstoßen, Bildung ermöglichen und Lernen gestalten, heißt besonders im Kunstunterricht mehr als nur den Klassenraum und 45 Minuten im Blick zu haben. Die anderen Fächer, Netzwerke und die Stimmung in den Lerngruppen wie im Kollegium, die Haltung der Schulleitung oder Kooperationen mit Kulturpartnern im Stadtteil sind ebenso wichtige Faktoren und Planungsdimensionen wie die Eltern und der Hausmeister. Schule ist ein komplexes Netzwerk von Beziehungen. Lernprozesse und Bildungswege von Einzelnen sind ebenso vielfältig wie Schule und bilden zusammen ein sich ständig veränderndes System.
Wie systemisches Denken diese Komplexität von Schule sichtbar machen kann und wie Schule selbst als „lernend“ verstanden werden kann, wird Ada-Sophia Luthe in ihrem Vortrag erzählen und zur Diskussion stellen.

Ada-Sophia Luthe, M.A. ist Schulentwicklungsbegleiterin, Supervisorin (DGSv), Coach,  ehemalige Lehrerin, berät und begleitet Schulen und Menschen in Veränderungsprozessen Visionen zu entwickeln, Strukturen zu verändern und eine wertschätzende Kommunikationskultur zu implementieren.

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Salon #10 – forsch – forscher – am forschen

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Ein Forschungs-Slam zum forschenden Studieren: Studierende stellen Ihre Forschungsprojekte vor, die im Fach Kunstdidaktik in Seminaren und Abschlussarbeiten der Lehramtsstudiengänge Kunst und im Masterstudiengang Kunst- und Designwissenschaft entstanden sind – in der Methode des Pecha-Kucha: 20 Präsentationsfolien in je 20 Sekunden.

Der Salon #10 findet statt am Mittwoch 21. Oktober 2015 von 18–20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen, Raum B28 im Institut für Kunst und Kunstwissenschaft.

Open Call: ab sofort und bis zum 1.10.2015 kann sich jede und jeder Kunststudierende mit einer/m abgeschlossenen Untersuchung/Forschungsprojekt in Kunstdidaktik sowie ersten Ideen für einen möglichen roten Faden melden: kunstdidaktik(at)uni-due.de / Betreff: forsch

PechaKucha 20×20 ist eine strenge, aber simple Präsentationsform, in der jedes von 20 Bildern für 20 Sekunden gezeigt wird. Die Präsentation läuft automatisch ab, während der mündliche Vortrag in freier Form gehalten wird – gut ist, wenn es einen roten Faden, eine zentrale Idee oder einen wiederkehrenden Begriff gibt. Vortragsdauer 6 Minuten 40 Sekunden. Beispiel-Präsentationen unter: www.pechakucha.org

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Salon #9 – unterwegs in der RESULTATE-Ausstellung: Die kleine Vermittlungsform

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Anlässlich der Jahresausstellung „Resultate der Kunstpraxis in den Räumen des Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft: Eröffnung: Donnerstag, 9. Juli 2015 um 19 Uhr in R12 R02 A87, täglich geöffnet 14–17 Uhr von Freitag bis Sonntag, 12.7.2015. Eingeladen sind alle Kunstinteressierten, Universitätsangehörige, Schüler_innen und Lehrerinnen und Lehrer, Freunde und Familienangehörige von Kunststudierenden, die sich schon immer gefragt haben, wie an der Universität Duisburg-Essen künstlerisch gearbeitet wird.

Samstag, 11. Juli 2015,
14-14.30  Uhr 
und
15-15.30 Uhr

Treffpunkt: Raum R12 R02 B28, Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Universitätsstr. 12, 45117 Essen

Bringen Sie Neugierde und einen offenen Blick mit, alles andere ist vor Ort und wir bringen noch Material zur Sichtbarmachung individueller Wahrnehmungen mit.
Rückfragen: kunstdidaktik@uni-due.de

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Salon #8 – Arbeiten mit dem, was noch nicht da ist

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Kunstpädagogischer Salon trifft Mechthild Eickhoff, Leiterin der UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U. Der Salon #8 findet statt am Dienstag 19. Mai von 18–20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen, Raum B28 im Institut für Kunst und Kunstwissenschaft.

Ein leerer Raum mit einem Auftrag. Die UZWEI ist eine Etage im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität, die der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gewidmet ist.  Eine ganze Etage, die belegt und belebt werden soll und darf: mit Ausstellungen, Workshops, Projekten, Veranstaltungen – möglichst zeitgemäß, Digitales inklusive.

Die jungen Beteiligten sind nicht nur Rezipienten, sondern auch Produzenten von Kultur. Das sichtbar zu machen in Fotos, Zeichnungen, (Trick-)Filmen und wachsenden Ausstellungen, benötigt ein besonderes Setting aus Raum, Zeit, Personal, kultureller Behauptung und „kulturpädagogischer“ Haltung.

Mechthild Eickhoff ist Leiterin der UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U.  Sie ist Dipl. Kulturpädagogin und war beruflich in der kulturpädagogischen Jugendbildung , bundesverbandlichen Jugendkunstschularbeit sowie kurz im Stiftungswesen unterwegs, bevor es um das kulturpädagogische Befüllen leerer Räume im U ging und nunmehr geht.

Links zum Programmheft, Web-Seite und dem blog von UZWEI
ProgrammheftU2_MaiJuni15
www.dortmunder-u.de

www.aufderuzwei.de

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Salon #7 – Beobachten

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beobachten: über eine gewisse Zeit aufmerksam, genau betrachten, mit den Augen verfolgen; über eine gewisse Zeit zu einem bestimmten Zweck auf jemanden / etwas achten; jemanden / etwas kontrollieren, überwachen; eine bestimmte Feststellung an jemandem / an etwas machen; etwas bemerken.

Im Wintersemester 2014/15 haben sich vierundzwanzig Studierende in einem Seminar auf der Schnittstelle zwischen Kunstdidaktik und Kunstpraxis mit Beobachtungsstrategien als Grundlage künstlerischer Projekte für den Unterricht beschäftigt.

Zu Gast im Kunstpädagogischen Salon #7: Die Studierenden des Seminars „Beobachten“, Sabine Sutter, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Johannes Buchholz,  künstlerischer Mitarbeiter am Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Essen.

Der Salon #7 findet statt am Mittwoch, 28. Januar 2015, 18 – 20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen, am Institut für Kunst und Kunstwissenschaft, Gebäude R12 2. Etage, Raum B28

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Salon #6 – Klassensatz

Eine unverhoffte Vertretungsstunde am Montag morgen um acht  kann im Nu einen ganzen Klassensatz Kunstproduktionen entstehen lassen. Ein Stapel Blätter auf dem Schreibtisch und die Frage stellt sich: Wie geht es nächsten Montag weiter? Der kunstpädagogisch prüfende Blick der Lehrperson überfliegt die Vielfalt der Blätter. Der praxiserprobte Blick weiß: Hier liegen bereits Aufhänger, Fragen und Impulse für die nächste Stunde verborgen. Diese Montag-Morgen-Situation ist Anlass, um mit Lehrer_innen, Studierenden und mit Lehramtsanwärter_innen gemeinsam auf real existierende Klassensätze zu schauen.

Salon #6 lädt zu einem fachlichen Austausch über kunstpädagogische Sichtweisen auf Klassensätze ein. Zu Gast sind Regina Köllner-Kolb, Fachleiterin am Studienseminar Kleve und hoffentlich möglichst viele Lehramtsanwärter_innen, die mit möglichst vielen Studierenden der UDE und Lehrer_innen ins Gespräch kommen.

Der Salon #6 findet statt am Mittwoch 5. November von 18–20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen Raum B28 im Institut für Kunst und Kunstwissenschaft

Wer kann noch einen solchen “Klassensatz” mitbringen? (Kontakt: kunstdidaktik@uni-due.de)

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Salon #5 – Schule als lernende Organisation

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Kunstpädagogischer Salon trifft Ada-Sophia Luthe. Der Salon #5 findet statt am Donnerstag 30. Oktober von 18–20 Uhr an der Universität Duisburg-Essen, Raum B28 im Institut für Kunst und Kunstwissenschaft.

Künstlerische Prozesse bei Schülerinnen und Schülern anstoßen, Bildung ermöglichen und Lernen gestalten, heißt besonders im Kunstunterricht mehr als nur den Klassenraum und 45 Minuten im Blick zu haben. Die anderen Fächer, Netzwerke und die Stimmung in den Lerngruppen wie im Kollegium, die Haltung der Schulleitung oder Kooperationen mit Kulturpartnern im Stadtteil sind ebenso wichtige Faktoren und Planungsdimensionen wie die Eltern und der Hausmeister. Schule ist ein komplexes Netzwerk von Beziehungen. Lernprozesse und Bildungswege von Einzelnen sind ebenso vielfältig wie Schule und bilden zusammen ein sich ständig veränderndes System.
Wie systemisches Denken diese Komplexität von Schule sichtbar machen kann und wie Schule selbst als „lernend“ verstanden werden kann, wird Ada-Sophia Luthe in ihrem Vortrag erzählen und zur Diskussion stellen.

Ada-Sophia Luthe, M.A. ist Schulentwicklungsbegleiterin, Supervisorin (DGSv), Coach,  ehemalige Lehrerin, berät und begleitet Schulen und Menschen in Veränderungsprozessen Visionen zu entwickeln, Strukturen zu verändern und eine wertschätzende Kommunikationskultur zu implementieren.

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